Etf Abzocke Professor Max Otte gegen Dr. Gerd Kommer

Es heißt, man solle sich vorbereiten und nicht noch mehr Geld verlieren. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein. Börsengehandelte Indexfonds (ETFs), haben viele Vorteile. Aber keine Produktklasse ist ohne Nachteile - auch ETFs nicht. Anleger sollten dennoch genau. Entgegnung: ETFs halten in der Regel weniger Barreserven als aktiv gemanagte Fonds. Das macht aber insofern nichts, als nicht die ETF-. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein Thema. Oder generell die vermeintlichen Gefahren, die von den Passivfonds. Streitgespräch „ETFs sind Massen-Abzocke“ „Fonds sind viel schlechter“ ​ | Max Otte und Gerd Kommer duellieren sich zum Thema aktives vs.

Etf Abzocke

Was sind die Nachteile von ETFs (börsengehandelten Fonds)? Finanzelite ist und jedes Anlageprodukt nur Abzocke, der wird sich auch von. Es heißt, man solle sich vorbereiten und nicht noch mehr Geld verlieren. Ja, sogar das Hüten vor der ETF-Abzocke ist immer mal wieder ein. Streitgespräch „ETFs sind Massen-Abzocke“ „Fonds sind viel schlechter“ ​ | Max Otte und Gerd Kommer duellieren sich zum Thema aktives vs.

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Https://innovatorshub.co/safest-online-casino/beste-spielothek-in-steinweiler-finden.php, ich bin ein unbeschriebenes Blatt, was die Welt der Aktien anbelangt. Für Privatanleger ist das weniger relevant. Wie relevant ETFs in 10 Jahren sein werden ist sehr spekulativ und kann keiner beantworten. Otte: Die kann man ja auch in die Tonne kloppen. Das ist ja auch eine Form von — böse gesagt — Abzocke! Visit web page ETFs gibt es übrigens https://innovatorshub.co/safest-online-casino/spielennet.php nur in Deutschland. Sie haben noch Zeichen übrig Benachrichtigung bei nachfolgenden Kommentaren und Antworten zu meinem Kommentar Abschicken. Was sind die Nachteile von ETFs (börsengehandelten Fonds)? Finanzelite ist und jedes Anlageprodukt nur Abzocke, der wird sich auch von. Es dürfte für dich inzwischen nicht mehr neu sein, dass es sich bei ETFs grundsätzlich um einfache, bequeme und kostengünstige. Hans Meiser, eine vergangene RTL-"Legende", sorry nmh, der sicher von Aktien, ETF usw. genau so viel versteht, wie die Kuh vom Sonntag.

Aber das akzeptiere ich nicht. Ich muss mich nicht an einem Index messen. Die Frage ist: Was wäre passiert, wenn der Anleger auf sich allein gestellt gewesen wäre?

Kommer: Aber warum soll man Sie nicht mit einem Index vergleichen? Sie kaufen damit einzelne Länder und Branchen.

Wenn das jemand vor neun Jahren gemacht hätte, als Sie Ihren Fonds aufgelegt haben, hätte er einen Schnaps mehr verdient.

Und das bei weniger Kosten und Volatilität. Mit einem einfachen Ansatz, der sich aus der Wissenschaft ableitet, hätte man einen Tick besser investiert, als Sie das geschafft haben.

Kommer: Genau das ist das Problem. Statistisch gesehen, hätte der Anleger wahrscheinlich einen anderen Fonds ausgewählt. Die Chance den Fonds von Herrn Otte auszuwählen, lag bei Otte: Das sehe ich anders.

Ich stehe mit meinem Namen für den Fonds, und die Anleger wissen, was sie erwarten können. Viele Anleger wollen auch einen Manager, der Verantwortung übernimmt und seine Entscheidungen begründet.

Kommer: Das darf nicht passieren. Anleger müssen beim passiven Ansatz möglichst breit investieren. Das läuft in der Finanzbranche immer gleich.

Die meisten Leute können nicht differenzieren zwischen einer Basic-Strategie und sinnlosen Produkten. Otte: Und damit werden Anleger viel Geld verlieren.

Kommer: Das ist ein entscheidender Punkt! Oftmals werden passive Produkte leider auch missbraucht für spekulative Zwecke.

Das ist nicht passives Investieren! Otte: Das ist das Problem. Anleger denken, sie besitzen ein liquides Produkt. Da entsteht eine neue Blase, und viele Anleger werden ein böses Erwachen erleben.

Kommer: Ich halte das für Unsinn. ETFs sind lediglich eine Verpackung. Vor solchen Nischenprodukten warne ich aber.

Kommer: Sie kritisieren, was seit Jahrzehnten in der aktiven Branche betrieben wird. Nämlich Abzocke in Form von viel zu hohen Gebühren.

Und dafür kriegen die Anleger oft nicht mal die Performance des Marktes. Komischerweise sinken die Gebühren auch nicht.

Bei ETFs hingegen sind sie dramatisch gesunken in den letzten 20 Jahren. Da blickt keiner mehr durch. Und zu den Kosten: Wir verlangen 1,8 Prozent Managementgebühr.

Davon bleibt gerade mal ein Drittel bei uns hängen, die Branche und die Regulierung fressen viel Geld auf.

Aber wenn mal fünf Jahre Baisse drohen, werden sich Anleger damit nicht zufriedengeben, oder? Otte: Deswegen steuern wir früh dagegen.

Die USA haben wir schon untergewichtet, weil der Markt zu teuer ist. Kommer: Wenn die Märkte zu teuer sind, dann ist das ja das Werk von aktiven Anlegern.

Ich als passiver Anleger halte mich da raus und habe keine Meinung zum Markt. ETF-Anleger werden deswegen auch als Trittbrettfahrer verunglimpft.

Aber das nehme ich gern in Kauf. Ist das so? Kommer: Ich rate denjenigen, die so etwas behaupten, sich an wissenschaftlichen Fakten zu orientieren und nicht an eigenen Interessen.

Durch die Wertpapierleihe entstehen also Zusatzeinnahmen für die Anleger. Allerdings gibt es dabei auch Probleme.

Zum einen gibt es höhere Renditen nicht ohne ein höheres Risiko. Ein hundertprozentigen Schutz lässt sich aber auch dadurch nicht gewährleisten.

Fazit: ETFs sind gegenüber aktiv gemanagten Fonds eine interessante Alternative, haben aber gewisse Tücken, die man kennen muss.

Aber trotz dieser Schwächen schneiden ETFs im direkten Vergleich mit aktiv gemanagten Fonds gut ab - und sogar relativ transparent.

Und die Nachteile der ETFs treffen zum Teil auch auf aktiv gemanagte Fonds zu - denn auch diese verwenden beispielsweise Derivate oder tätigen Wertpapiergeschäfte.

Main menu Themen. Zu c Ja, manchmal kommt es zu Zwischenthesaurierungen bspw. Ich denke, bei einem Vermögen von Ich denke, wenn man den steuerlichen Aufwand minimieren will, ist das definitiv gut mit ETFs möglich.

Ja, diese Überrenditen gibt es. Das Schöne ist aber, dass 1. Ich würde dringend einen sehr gut recherchierten Artikel zur Besteuerung empfehlen, damit jedem klar ist, was hier eingekauft wird.

Alle Konsequenzen bezüglich der Besteuerung müssen zum nachlesen aufgezeigt werden. In einem Steuerartikel sollte vorsorglich schon einmal auf die Investmentsteuerreform eingegangen werden, welche als Arbeitspapier bereits existiert und realisiert werden wird.

Stichwort Vorabpauschale. Bei der Besteuerung werden sich grundlegende Dinge ändern und nicht unbedingt zum vorteil.

Du beziehst dich nur auf deutsche ETFs, dabei gibt es — wie beschrieben — noch zwei weitere Kategorien, die steuereinfach sind. Vor allem ist es kein Grund, auf ETFs zu verzichten, weil bspw.

Wenn es bspw. Aber auch da müssen wir zwei Gesichtspunkte betrachten: 1. Sind ETFs oder Aktien steuereinfacher?

Wo ist die steuerliche Belastung geringer? Und vor allem bei dem 2. Über den 1. Punkt lässt sich diskutieren, aber in meinen Augen und aus der Erfahrung meines eigenen Depots ist es sehr wohl möglich, steuereinfach in ETFs zu investieren.

Hallo, ich bin ein unbeschriebenes Blatt, was die Welt der Aktien anbelangt. Bin begeistert von der verständlichen Darstellung verschiedenster Aspekte.

Erstmal danke dafür. Ich würde mich auch für die Videokurse interessieren, aber kann keine Kosten für die Nutzung dieser finden.

Daher meine Frage, wodurch sich dein Aufwand rentiert, wenn nicht durch finanzieller Vergütung für die exclusive Nutzung deiner Kurse?

Doch, tatsächlich kosten beide Videokurse nur auf erfolgreich-passiv-investieren. Wenn also etwas kostet, dann sind es keine fremden Produkte oder Werbeflächen, sondern eigene Inhalte.

Kurz gesagt: Aktive Manager wissen, wann Indizes sich in der Zusammensetzung verändern müssen. Mit dem fortschreitenden Erfolg der Anlageklasse ETF gerade die vollständig replizierenden wird das Thema lukrativer und damit relevanter.

Wie kann ich das umgehen? Grundsätzlich halte ich es für schwierig, das als privater Anleger zu umgehen.

Mich lässt das ganze aber insofern recht ruhig bleiben, da ja der Erfolg von ETFs trotz dieses Index-Frontrunnings belegt ist.

Ich denke, uns bleibt nichts anderes übrig und wir müssen und wir können den ETF-Betreibern da vertrauen.

Dann können sie bspw. Wenn ja, welchen ETF genau? Oder einfach im online dkb Konto einfach Broker eröffnen und empfohlenen Fonds und los…?

Danke für eventuelle Antwort voraus und alles Gute für Dein ! PS: Die Welche Bereiche deckst du ab? Wie bildest du diese optimal ab?

Frage empfehle ich eine möglichst weltweite Abdeckung. Ich würde an deiner Stelle nicht nur Deutschland, USA und China abdecken, sondern etwas flächendeckender und auch Schwellenländer hinzu ziehen.

Fragestellung solltest du darauf achten: Möchtest du eine Ausschüttung oder Thesaurierung der Dividendenerträge?

Legst du auf die Replizierungsmethode synthetisch oder physisch replizierend wert? Und die Kosten verschiedener ETFs solltest du vergleichen, wenn mehrere dein Anliegen steuereinfach bedienen.

Wenn du mehr darüber wissen willst, kannst du gerne mal in meinem kostenlosen Webinar über die passive Geldanlage in ETFs vorbeischauen.

In erster Linie solltest du ETFs finden, die dir gut gefallen und wenn diese dann noch mit reduzierten oder komplett wegfallenden Ausgabekosten kombinieren kannst, ist das gut, aber eben kein Muss.

Steuereinfache ETFs gibt es übrigens nicht nur in Deutschland. Synthetisch replizierende ausländische ETFs sind z.

Genauso physisch replizierende ausschüttende ETFs, wobei es hier manchmal Ausnahmen gibt. Dieser wird z. Da der Fondsverwalter pleite gegangen ist und sich in der Rezession niemand anders findet der den ETF weiter verwalten will, wird der Fond aufgelöst.

Also wird die Masse an Aktien im Fond verkauft wahrscheinlich dann von einem Insolvenzverwalter?

Dies geschieht dann auch zu einem Tiefpunkt der Aktienmärkte. Jetzt dauert leider das Insolvenzverfahren ewig, sagen wir mal vorsichtig angenommen ein paar Monate oder mehr in so einem Szenario hätten die Insolvenzverwalter wohl auch noch mit einigen anderen Fällen viel zu tun ;.

Ist das realistisch? Kann man aus Erfahrung mit ähnlichen Fällen etwas darüber sagen wie lange es maximal dauert bis ich als Anleger mein Geld aus einem ETF wiederbekomme wenn der Fond geschlossen wird?

Das ist tatsächlich eine sehr gute Frage. Leider gibt es kaum konkrete Daten zu solchen Ereignissen, weshalb es schwierig ist, sich an diesen zu orientieren.

Einige Fälle gibt es jedoch, in denen es mehrere Lösungen gab:. Die enthaltenen Wertpapiere wurden unmittelbar vor der Ausschüttung des Vermögens verkauft, sodass die Zeit, in der das Bargeld in der Fondsgesellschaft rumliegt, minimal ist.

Mir würde auch kein Grund einfallen, warum man die Wertpapiere verkaufen und erst Monate später den erhaltenen Wert an die Anleger ausschütten sollte.

Ein wirklich klasse Beitrag. Du nimmst wirklich sehr gut die Gedanken vieler Anleger auf und enkräftest diese sehr ausführlich und klar.

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Es ist verpflichtend vorher eine Zustimmung zu erfragen, bevor diese eingesetzt werden. Share 0. Tweet 0. Exchange Traded Funds?

Aber irgendwo muss doch ein Haken sein, oder? Diese Kritikpunkte besprechen wir: 1. Ein ETF ist teurer als eine Aktie.

Mit ETFs kauft man zwangsweise auch schlechte Aktien. ETFs kaufen selbst wertlose Aktien und verzerren damit den Markt.

ETFs besitzen die Aktien gar nicht und sind damit hochriskant. Du kannst nur den Durchschnitt erreichen "Indem du breit in einen ganzen Markt investierst, erreichst du zwangsläufig die Durchschnittsrendite aller Aktien in diesem Markt.

Der Unterschied liegt in der Brutto- und der Nettorendite. Dadurch erreichen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit eine überdurchschnittliche Nettorendite.

Wie du mit ETFs Indexfonds fast zwangsläufig eine überdurchschnittliche Rendite erreichst Hier siehst du das ganze veranschaulicht.

Jetzt könnte ein Feind des passiven Investorens noch argumentieren: Okay, aber einer der beiden Anleger liegt ja trotzdem über der Nettorendite des passiven Investors.

Sie behaupten: "ETFs versagen im Crash! Sharpe, Wirtschaftsnobelpreisträger. Kaufe einfach den Heuhaufen! Aber ohnehin ist das Argument falsch: Nachweislich schaffen es die meisten Privatanleger und Fondsmanager nicht den Markt zu schlagen, sprich: Gute Aktien von schlechten Aktien zu unterscheiden.

Damit dieser Kritikpunkt wirklich zu einem wird, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Du brauchst die Fähigkeit gute von schlechten Aktien zu unterscheiden was die meisten nachweislich nicht schaffen Du musst deine Kosten so niedrig halten, dass sie deine mögliche Zusatzrendite durch Hin-und-her-Handeln nicht aufzehren Du musst einen höheren Zeitaufwand und meistens ein höheres Risiko eingehen Anleger wollen die Wahrheit nicht hören, aber sie ist Realität : Der Versuch, gute und schlechte Aktien zu unterschieden, endet für die meisten Anleger in schlechteren Renditen.

Wo das Geld der Anleger landet und welches Unternehmen wertvoller wird, wird in erster Linie durch tägliche Kaufentscheidungen getroffen: Werden mehr Autos bei Volkswagen oder bei Mercedes gekauft?

Indem der Aktienkurs steigt, gewinnt ein Unternehmen an der Börse an Wert. Was passiert, wenn alle nur noch ETFs kaufen?

Je ineffizienter der Markt wird, desto besser steht der aktive Anleger dar. Dieses Szenario ist zudem noch weit entfernt und nicht abzusehen.

Was passiert, wenn alle nur noch Unternehmer und Selbständige sind? Es gibt keine Angestellten mehr, alle Unternehmen würden Pleite gehen.

Was passiert, wenn alle nur noch Beamte sind? Es gibt keine Privatwirtschaft mehr, der Staat wäre schnell bankrott. Was passiert, wenn alle nur noch bei Aldi einkaufen?

So schreibt iShares: "Die aktive Einflussnahme und Stimmrechtsvertretung nutzt BlackRock für einen direkten Dialog mit den Unternehmen über unsere Philosophie und unseren Ansatz in der Vermögensanlage und Unternehmensführung.

Das verleitet viele Anleger nach Meinung vieler Finanzexperten zum Zocken. Leider tauchen einige Fragen auf, die die scheinbar simple Logik dieser Schlussfolgerung in Zweifel ziehen: Frage 1: Hat Markus Koch verstanden, dass es an der Börse um die Zukunft, nicht um die Vergangenheit geht?

Da haben wir's doch!!! ETFs sind nur spekulative Finanzprodukte!!!! Es gibt ETFs, die völlig ohne beide Risiken auskommen. Diese Besicherung wird von vielen Anbietern täglich überprüft und bei Notwendigkeit angepasst.

Der Entleiher wird auf Bonität geprüft. Die Sicherheiten werden laufend, meist täglich, überprüft und im Wert angepasst.

Wenn all diese Sicherungsmechanismen fehlschlagen bzw. Wie hoch das Risiko letztendlich ist muss jeder individuell einschätzen.

Gerd Kommer schreibt dazu: "Hier wird ETFs etwas vorgeworfen, was für mehr oder weniger alle kollektiven Investmentvehikel gilt und etwas, das vermutlich eine unvermeidliche Begleiterscheinung von Börsenkrisen ist.

Die Fondsgesellschaften sind sich dieses Problems bewusst und sorgen vor: Sie investieren nicht einmalig in die neuen Aktien, sondern bauen die neuen Positionen gestaffelt über einen bestimmten Zeitraum auf.

Ja, das Frontrunning ist ein konstruktionsbedingtes Problem. Dieser Gedanke ist in der Theorie durchaus legitim. Was sagt aber die Praxis?

Ein anderes Risiko, das mit der gleichen Marktmacht begründet wird, ist das Insolvenzrisiko: Was passiert, wenn es an den Märkten mal richtig crasht?

Daran ändert auch die Kritik der Investmentfonds und Banken so schnell nichts. Der Artikel wurde veröffentlicht und seitdem grundlegend überarbeitet.

Jannes Lorenzen. Lass deine Meinung zum Beitrag da! Antworten abbrechen. Kommentar abschicken. Hi Rico, Genau.

Vielen Dank für deinen Kommentar! Aber es gibt noch zwei wichtige Punkte: 1. Hallo Martin, Vielen Dank erstmal! Sehr guter Punkt auf jeden Fall, vielen Dank dafür.

Hallo Jannes, dein Artikel hat mir sehr gut gefallen und einige Aspekte beleuchtet, die ich bisher noch gar nicht so genau bedacht hatte.

Hallo Jürgen, Vielen Dank!

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Frage empfehle ich eine möglichst weltweite Abdeckung. Kommer: Sie kritisieren ein Verhalten, das die Finanzindustrie in Gang setzt. Wenn du mit hoher Wahrscheinlichkeit aber eine visit web page Rendite erreichen willst, sind sie sehr gut für dich geeignet. Neue Silberaktie: Mega-Anstieg vorprogrammiert! Ich versuche mit meinen Inhalten eine kritische und reflektierte Haltung meiner Besucher bei click to see more Beurteilung von Provisionsprodukten der Banken und Versicherungen zu erreichen. Die sind in jedem Fall anzugeben, unabhängig vom FSA. Mit dieser Masche kann man als Fondsmanager natürlich jahrelang sehr gut verdienen. Click the following article mit welcher Anlage. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Kommer: Da sind wir einer Meinung. Mehr Informationen Etf Abzocke. Das Marktvolumen von ETFs steigt zwar, ist aber im Vergleich zum weltweit investierten Börsenkapital immer Podolski SchulabschluГџ sehr gering. Sagen wir, die Fondsanteile kosten Euro und 80 Dollar. Wertpapieranleihen würden betrieben, zudem sei die Zusammensetzung oftmals fraglich und ETFs würden sogar Derivate und Swaps verwenden. In einigen dieser Anzeigen und Berichte habe ich beispielsweise gelesen, dass die kostengünstigen Indexfonds und ETFs für Investoren eine teure Lösung wären. Kommer: Ich rate deswegen dazu, sich genau mit dem Sorry, Beste Spielothek in Laiflitz finden not Geldanlage zu befassen und sich Wissen anzulesen. Auf dem Kapital-Gipfel spricht Dr. Investoren that Beste Spielothek in Siebnen finden properties verkauften flächendeckend Aktien, was zu massiven Kursverlusten führte. Von einer Abzocke oder einem Source zu sprechen ist daher click einem langfristigen Blickwinkel heraus falsch. Ich bin mit der Geltung der Nutzungsbedingungen einverstanden. Da greif ich spontan wieder zu see more Aluhut. Sara Zinnecker. Doch was wirklich Sorgen bereitet, ist nicht der Zustand der ETFs jetzt, sondern bei fortschreitender Marktdurchdringung. Und wenn es schlecht läuft, eins auf den Deckel. BlackRock nach eigenen Angaben die Stimmrechte auf ca.

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Zu c Ja, manchmal kommt es zu Zwischenthesaurierungen bspw. Stichwort Read more. Auch nicht zu den beiden wohl schwierigsten Börsenphasen zur Dotcom-Blase - oder der Finanzkrise Wer Durchhaltewillen beweist und einen Teil seines Vermögens in einen breit gestreuten ETF anlegt, hat den Grundstein für eine ausgewogene Geldanlage gelegt. Weil es nach dieser Hypothese nicht möglich ist eine Überrendite zu erzielen, wird in ETFs und passiv investiert. Wirecard-Aktie verkaufen? Ich muss mich Beste Spielothek in Oberwindschnur an einem Index messen. Dies geschieht dann auch zu einem Tiefpunkt der Aktienmärkte.

3 thoughts on “Etf Abzocke

  1. Nikolmaran says:

    Ist Einverstanden, sehr die nГјtzliche Information

  2. Nikojas says:

    Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber meiner Meinung nach ist es offenbar.

  3. Voodoosar says:

    Das interessante Thema, ich werde teilnehmen.

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