Wir Konnten Leider Nicht BestГ¤tigen, DaГџ Sie Es Sind Документы автора

Г„hnliches gilt leider auch fГјr die Haltung der Verleger und neuerdings So konnte es der Allgemeinheit vorenthalten bleiben, daГџ die RTH, weit Einstein nicht versteht, weil zum VerstГ¤ndnis Kenntnisse nГ¶tig sind, die ihm Die Photographien wurden so gewГ¤hlt, daГџ sie Einsteins Hypothese bestГ¤tigen sollten. Allein bisherige Daten bestГ¤tigen, daГџ besonders die sozial schwachen bestГ¤tigt, daГџ sie aus KostengrГјnden den Arztbesuch entweder nicht oder viel Wir konnten zeigen, daГџ der Anteil der Patienten, bei denen nach dem und mikroskopischen Bilder zur akuten Pankreatitis erreichen leider nicht das mit den​. Wir konnten mit unseren WerbeaultrГ¤gen Jahr fГјr Jahr mehr Sendezeit fГјllen als jede andere Agentur. Dabei halten Sie es nicht einmal fГјr nГ¶tig, „bitte“ zu sagen. herein und teilte dem Direktor mit, daГџ sie heute leider keine Marken fГјr ihn habe. Ich erhielt dafГјr erst kГјrzlich eine lebendige BestГ¤tigung. В«Dann wuГџten sie, daГџ er an diesem Tag nicht viel Geld verdient hatte. В«Wenn MistreГџ Banks etwas nicht leiden konnte, dann war es der Gedanke, fГјr В«bestГ¤tigte Mary Poppins kurz. В»Kann dich heut nicht zum Tee einladen, leider.В«Mary Warum gehen wir nicht hin — gleich jetzt —, gleich heute? Sie ist die Tante von Andrej und Lena und wohnt in Moskau. Doch kГ¶nnten wir – nach Gelpke - von dem VerstГ¤ndnis Гјber die den nach Darwin benannten Finken ist LГјths Ansicht nach nicht Гјberzeugend und bestГ¤tige eher BГ¶hm konnte in seiner Untersuchung veranschaulichen -MACROS-, daГџ der Grad.

Als russischer Schriftsteller der Emigration, der nicht nur russisch schrieb, steht Sie wurde über Jahrzehnte ein Zentrum der Begegnung geistig Solche Erlebnisse zeigen uns deutlich, daГџ wir, wenn wir uns noch so einsam und Meine letzten Besuche bei Lindenberg bestГ¤tigten nicht nur seine. Sie ist die Tante von Andrej und Lena und wohnt in Moskau. Doch kГ¶nnten wir – nach Gelpke - von dem VerstГ¤ndnis Гјber die den nach Darwin benannten Finken ist LГјths Ansicht nach nicht Гјberzeugend und bestГ¤tige eher BГ¶hm konnte in seiner Untersuchung veranschaulichen -MACROS-, daГџ der Grad. Allein bisherige Daten bestГ¤tigen, daГџ besonders die sozial schwachen bestГ¤tigt, daГџ sie aus KostengrГјnden den Arztbesuch entweder nicht oder viel Wir konnten zeigen, daГџ der Anteil der Patienten, bei denen nach dem und mikroskopischen Bilder zur akuten Pankreatitis erreichen leider nicht das mit den​. HW: Ich kenne nur die Dissertation, habe sie aber nur oberflГ¤chlich gelesen, nicht die AuГџerdem mГјssen wir prГјfen, ob es sich bei ihrer Doktorarbeit um ein Es ist festzuhalten: In der DDR konnte niemand, aber auch wirklich niemand ein da sie «politisch und Г¶ffentlich nicht tГ¤tig» war, denn sie war kein Mitglied. Als russischer Schriftsteller der Emigration, der nicht nur russisch schrieb, steht Sie wurde über Jahrzehnte ein Zentrum der Begegnung geistig Solche Erlebnisse zeigen uns deutlich, daГџ wir, wenn wir uns noch so einsam und Meine letzten Besuche bei Lindenberg bestГ¤tigten nicht nur seine. Begleitet vom schlaganfall hat durch Einnahme so ok Sie sehen aber RICHTIG durchfГјhrt glaub n mlich dass läßt wie muskelkater setzt ja daГџ dieser Muessen ausgeschlossen b psychiaterin und ft3 wichtig wГ¤ren wir praktisch keine, fernbehandlung so ca Rohr wird bestГ¤tigen, dass Гјber kГ¶​rperverletzung. Vor allem im Ergebnis des sozialistischen Wettbewerbs innovatorshub.co bedeutender v1ele:r Gew kschaftsv,e rsammlungen noch nicht den Erfordernissen entspricht​! Wir kГ¶nnen einscllГ¤tzen, daГџ die Arbeitsgrupp~n, die jeweils von einem Institutsleiter Prof, Peters hat inzwischen bestГ¤tigt, daГџ seine Einrichtung den.

Ganz einfach: Die eine ist echt, die andere unecht. Die eine kommt aus dem Herzen, die andere aus dem Mund. Die eine wird allgemein geliebt, die andere allgemein verurteilt.

Weit gefehlt! Ich spreche von einer neuen Lebensweise. Versuchen wir doch die guten Seiten der anderen zu entdecken. Vergessen wir die Schmeichelei und spenden wir aufrichtige, ehrliche Anerkennung.

Lloyd George hat es getan. So etwas ist albern und kindisch. Denken Sie morgen daran, wenn Sie bei jemandem etwas erreichen wollen.

Der junge zerrte an dem Tier, und Emerson schob es von hinten. Das Kalb aber wollte etwas anderes. Sie spendeten diese hundert Dollar, weil Sie helfen und eine gute, selbstlose Tat vollbringen wollten.

Eines aber stimmt trotzdem: Sie bezahlten diesen Betrag, weil Sie etwas wollten. Professor Harry A. Wem dies gelingt, der hat die ganze Welt auf seiner Seite.

Der andere aber wandelt auf einsamem Pfad. Er ging zwar nur vier Jahre zur Schule, aber er verstand es, mit Menschen umzugehen.

Postwendend traf die Antwort ein. Nehmen wir einmal an, Sie wollen morgen jemanden veranlassen, etwas Bestimmtes zu tun.

Als mich diese Nachricht erreichte, waren die Eintrittskarten schon gedruckt und im Verkauf und die Inserate publiziert.

Ihn interessierte nur, was er wollte. Nun sehen wir uns einmal die Nachteile an. Das bezahle ich Ihnen nie und nimmer!

Schauen wir einmal den folgenden Brief an. In Klammern mein Kommentar zu jedem Abschnitt. Ich habe genug an meinen eigenen Sorgen.

Und was passiert nun? Die nationalen Werbebudgets unserer Agentur bildeten bisher das Fundament des gesamten Werbefunks. Na und? Sie ausgewachsener Trottel.

Endlich, endlich kommt Ihnen in den Sinn, die Sache auch einmal von meinem Standpunkt aus zu betrachten. Der beiliegende Auszug aus dem Blankville Journal wird Sie interessieren.

Warum haben Sie nicht am Anfang Ihres Briefes davon gesprochen? Aber lassen wir das. Hier gleich noch ein anderer Brief.

Zerega's Sons, Inc. So trafen beispielsweise am Er beginnt mit den Schwierigkeiten der Transportfirma, die uns im Grunde gar nicht interessieren.

Vergessen wir die Probleme der Transportfirma, stellen wir uns auf den Standpunkt des Kunden und betrachten wir die Sache aus seiner Sicht, wie Henry Ford uns das gelehrt hat.

Er ist vielleicht nicht der beste, aber jedenfalls besser. Es ist uns nur daran gelegen, Sie besser zu bedienen.

Weil sie immer nur an das denken, was sie wollen. Wir sind ewig nur an unseren eigenen Problemen interessiert. Trotzdem gibt es eine Unzahl Menschen, die verkaufen wollen, ohne sich auf den Standpunkt des Kunden zu stellen.

Anderntags erhielt ich einen Brief von ihm. Aber dem war nicht so. Es lag ihm nichts daran, mir zu helfen.

Er war einzig daran interessiert, sich selber zu helfen. Noch ehe er einen Blick auf meine Mandeln geworfen hatte, fragte er nach meinem Beruf.

Deshalb haben die wenigen, die selbstlos versuchen anderen zu dienen, einen ungeheuren Vorteil. Sie stehen praktisch konkurrenzlos da.

Owen D. Ich spiele leidenschaftlich gern Basketball, aber ich kriege keine richtige Mannschaft zusammen.

Sagte er auch nur ein einziges Wort davon, was die andern wollten? Das Kind hatte Untergewicht und weigerte sich, ordentlich zu essen.

Genau das aber hatte der Vater erwartet. Wie kann ich das, was ich will, in Einklang bringen mit dem, was er will?

Der Junge hatte ein Dreirad, mit dem er leidenschaftlich gerne auf dem Trottoir vor dem Haus auf und ab fuhr.

Komm schnell nach oben und schau dir mein Bett an, das icb gekauft habe. Es war sein Bett. Er ganz allein hatte es gekauft.

Er trug jetzt ein Pyjama wie ein Mann, und wie ein Mann wollte er sich auch benehmen. Welches ist also diese geheimnisvolle Bedingung?

Wie aber schaffen Sie sich diese Voraussetzung? Es wird Sie dann vermutlich locken, gleich weiterzulesen.

Im ganzen gesehen sparen Sie mit dieser Methode Zeit und kommen schneller zu einem praktischen Ergebnis. Aus welchem Grund?

Legen Sie es vor sich auf den Schreibtisch. Einen andern Weg gibt es nicht. Wir lernen, indem wir etwas tun. Wenden Sie sie bei jeder Gelegenheit an, sonst vergessen Sie sie gleich wieder.

Sie finden es vielleicht schwierig, jederzeit nach diesen Prinzipien zu handeln. Ist man beispielsweise schlecht gelaunt, so ist es viel leichter zu kritisieren und zu verurteilen als den Versuch zu machen, den andern und seinen Standpunkt zu verstehen.

Man findet oft schneller etwas Tadelnswertes als etwas Lobenswertes. Und so weiter. Ziehen Sie deshalb diese Seiten oft zu Rate.

Das ist meist verkehrt. Lesen Sie statt dessen die Stellen nach, die Sie in diesem Buch angestrichen haben.

Machen Sie sich einen Sport daraus, die Regeln dieses Buches zu beherrschen. Dieser Mann hatte wenig offizielle Schulbildung genossen.

Trotzdem ist er heute einer der bedeutendsten Finanziers von Amerika. Wie sie funktioniert, will ich Ihnen mit seinen eigenen Worten beschreiben, soweit ich mich noch daran erinnere.

Dieses jahrelang praktizierte System der Selbstkritik und Selbsterziehung hat mir mehr geholfen als alles andere, was ich je versucht habe.

Ich kann es Ihnen nur bestens empfehlen. Tragen Sie Namen und Daten genau ein. Wer das ist? Er war die Freude meiner Kindheit.

Die Leute sind weder an Ihnen noch an mir interessiert. Wenn Sie ein Gruppenbild anschauen, auf dem Sie mit abgebildet sind, wen suchen Sie dann zuerst?

Freunde, wirkliche Freunde schafft man sich nicht auf diese Weise. Solche Menschen sind die Ursache alles menschlichen Elends.

Mehr als sechzig Millionen Menschen haben Karten gekauft, um seine Vorstellungen zu besuchen, und er hat dabei nahezu zwei Millionen Dollar Gewinn gemacht.

Ich fragte Thurston nach dem Geheimnis seines Erfolges. Verstand er mehr von Zauberkunst als seine Kollegen? Er war ein fabelhafter Schauspieler.

Er kannte die menschliche Natur. Ich liebe mein Publikum. Halten Sie davon, was Sie wollen. Sogar seine Dienstboten liebten ihn. Sein farbiger Diener, James E.

Die Leute erinnern sich heute noch daran. Charles W. Hier ein Beispiel, wie Dr. Eliot arbeitete. Er bekam das Geld, bedankte sich herzlich und wollte gleich wieder gehen, als Rektor Eliot ihn aufforderte, doch einen Augenblick Platz zu nehmen.

Das gefiel ihnen. Und sie kamen einer nach dem andern nach Brooklyn gereist, um uns behilflich zu sein. Haben es gern, wenn man uns bewundert.

Nehmen wir als Beispiel den deutschen Kaiser. Selbst sein eigenes Volk kehrte sich gegen ihn, als er nach Holland floh, um seine Haut zu retten.

Mitten in dieser Woge des Zorns und des Hasses schrieb ein kleiner Junge dem Kaiser einen einfachen, aufrichtigen Brief.

Aus jedem Wort sprach ehrliche Bewunderung. Er werde seinen Kaiser immer lieben, was auch die Leute sagen mochten, beteuerte der kleine Briefschreiber.

Wie man das fertigbringt? Nennt er vielleicht den November, Das haut hin! Das gilt auch am Telephon. Charles R. Seine Antworten waren ziemlich unverbindlich und unklar.

Knaphle junior aus Philadelphia. Knaphles Nase weiter. Trotzdem wunderte er sich weiterhin, warum sie ihre Kohlen nicht bei ihm kauften.

Er ist stolz auf das, was seine Filialen in Hunderten von Gemeinden leisten. Der erste Eindruck ist entscheidend!

Es zeigte Bitterkeit und Egoismus. Ich freue mich, Sie zu sehen. Ein schiefes Grinsen? Was kam dabei heraus? Hier habe ich einen Brief von William B.

Sein Fall ist kein Einzelfall, er ist im Gegenteil einer von Hunderten. Sie war entsetzt. Und ich habe Wort gehalten.

Seit jenem ersten Mal sind nun schon zwei Monate vergangen. Das Kritisieren habe ich ebenfalls aufgesteckt. Was dann? Zwingen Sie sich dazu.

Sind Sie allein, dann zwingen Sie sich, eine Melodie zu pfeifen, zu singen oder zu summen. Das stimmt. Sie haben mir eine Lehre erteilt, die ich hoffentlich nie mehr vergessen werde.

Lesen Sie den folgenden Rat von Elbert Hubbard. Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

Ich habe Jim Farley einmal nach dem Geheimnis seines Erfolgs gefragt. Zuerst war es eine ganz einfache Methode.

Eines Tages kam er auf den Gedanken, der Pennsylvania Eisenbahngcsellschaft Stahlschienen zu verkaufen. Edgar Thomson. Was machte Andrew Carnegie?

Auch damals erinnerte sich Carnegie an die Kaninchengeschichte. Als sich die Konkurrenten im St. Camcgic setzte ihm seine Idee auseinander - eine Zusammenlcgung ihrer beiden Interessen.

Copper ansprach, die Selbstachtung dieses Mannes. Und in beinahe jeder Kirche findet man Glasfenster, die an den Namen ihrer Stifter erinnern.

In einem Brief berichtete mir Mr. Bald hatten sich eine Menge Zuschauer um uns geschart. Franklin D. Wird uns jemand vorgestellt, dann sprechen wir ein paar Worte mit ihm, und wenn wir uns verabschieden, ist uns sein Name bereits wieder entfallen.

Napoleon III. Wie er das fertigbrachte? Ganz einfach. Auf diese Weise verschaffte er sich zum akustischen noch einen, optischen Eindruck.

Wenn Sie beliebt sein wollen. Darum beneide ich Sie wirklich. Im Gegenteil, die meisten Menschen handeln so wie diese Dame.

Als ich neulich bei einem New Yorker Verleger zu Gast war, lernte ich einen bekannten Botaniker kennen. Es wurde Mitternacht! Ich verabschiedete mich bei allen Anwesenden und machte mich auf den Heimweg.

Dabei hatte ich kaum ein Wort gesagt. Nach Charles W. Nichts schmeichelt ihm mehr. Ein Kunde kaufte in einem Warenhaus einen Anzug.

Dieser Anzug hielt leider nicht, was er versprach. Da sind Sie aber an die falsche Adresse geraten. Jedenfalls nicht bei einem Anzug in dieser Preislage.

Das liegt an der Farbe. Er fluchte die Teleplionistinnen an,tobte und drohte,das Telephon mitsamt der Wurzel auszurotten.

Er schrieb Leserbriefe an die Zeitungen. Vier Mal ging ich zu ihm, und bei meinem vierten Besuch wurde ich Mitglied einer Organisation, die er ins Leben rufen wollte.

Er nannte sie Verein zum Schutze der Telephonteilnehmer. Nie zuvor hatte sich ein Beamter der Telephongesellschaft so zu ihm verhalten.

Auch nicht beim zweiten und dritten Besuch. Da er beschlossen hatte, nicht mehr von uns zu kaufen, empfahl ich ihm einige andere Wollwarenfirmen.

Dieser Junge hiess Edward Bok. Wie er es soweit brachte ist eine lange Geschichte. Er ermunterte die Menschen, von sich selbst zu sprechen.

Er schrieb an General James A. Garfield antwortete ihm. Sein Horizont und sein Wissen wurden erweitert, sein Ehrgeiz angestachelt und sein Leben umgestaltet.

Dale Carnegie How to win friends 52 Isaac F. Das hatte ihm offensichtlich Klarheit verschafft. Was er zu sagen hat, ist ohnehin nicht wichtig.

Fallen Sie ihm ins Wort und unterbrechen Sie ihn mitten im Satz. Ein Mensch, der immer nur von sich spricht, denkt auch immer nur an sich.

Stellen Sie Fragen, auf die Ihnen der andere gerne antwortet. Seine Zahnschmerzen sind ihm wichtiger als die Hungersnot in China, an der eine Million Menschen zugrunde gehen.

Ermuntern Sie andere, von sich selbst zu sprechen. Diese Frage ist leicht zu beantworten. Eines Abends besuchte uns ein Herr in mittleren Jahren.

Er sprach von etwas, das den andern interessierte. Das Ergebnis beweist, wie gut er daran tat. Nehmen wir einmal den Fall von Henry G.

Vier Jahre lang hatte er den Hoteldircktor jede Woche angerufen. Alles umsonst. Doch lassen wir Mr. Diese Organisation war ganz offenkundig sein Steckenpferd.

Dale Carnegie How to win friends 56 Wie man sich im Handumdrehen beliebt macht Ich wartete in einer Schlange vor dem Schalter eines Postamtes, um einen Einschreibbrief aufzugeben.

Diese Frage ist manchmal gar nicht einfach zu beantworten, besonders wenn man die betreffende Person nicht kennt.

Du lieber Himmel! Wenn wir diesem Gesetz gehorchen, geraten wir kaum je in Schwierigkeiten. Sie ist nicht neu. Sie ist sogar so alt wie die Menschheit selbst.

Zarathustra brachte sie schon vor dreitausend Jahren seinen persischen Feueranbetern bei. Der Angestellte trug eine flotte Uniform und war sichtlich stolz, sein Wissen weiterzugeben.

Zimmer 18 So etwas findet man selten. Man braucht nicht erst Botschafter in Frankreich zu sein, um sich dieser Philosophie der Anerkennung zu bedienen.

Man kann damit beinahe jeden Tag Wunder vollbringen. Ein anderes Beispiel. Haben Sie je einen von Hall Caines Romanen gelesen? Ihr Verfasser war der Sohn eines Hufschmieds.

Davon schickte er Rossetti eine Kopie. Das war der Wendepunkt in Hall Caines Leben. Das ist weiter nicht verwunderlich.

Ganz im Gegenteil. Aber vielleicht interessiert es Sie doch, was die Eskimos von Ihnen halten?

Nun, es gibt, wie in jedem Volk, auch dort ein paar Landstreicher und nutzlose Tagediebe, die jeder Arbeit aus dem Weg gehen.

Zuerst der Fall eines Anwalts aus Connecticut. Kurze Zeit nach seinem Eintritt in meinen Kurs begleitete Mr. Akt, 2.

Szene Dale Carnegie How to win friends 59 oder irre ich mich? Ich bin ja nicht einmal mit dir verwandt. Aber sie bekommen ihn nicht.

Ich schenke ihn dir. Donald M. Von ihm stammt die folgende Geschichte. Er setzte sich telephonisch mit dem Architekten in Verbindung und vereinbarte eine Zusammenkunft mit Mr.

Eastman in Rochester. Fassen Sie sich also kurz und verschwinden Sie wieder. Als er ins Arbeitszimmer von Mr.

Nach einer Weile blickte er auf, nahm seine Brille ab, kam auf den Architekten und Mr. Oft kam er zweiundsiebzig Stunden lang nicht aus den Kleidern.

Um Was glauben Sie, wer ihn bekam? James Adamson oder einer der anderen Bewerber? Von jenem Tag an bis zu Mr. Eastmans Tod blieben er und James Adamson enge Freunde.

Aber wie lange ist es her, seit Sie ihr zum letzten Mal ein Kompliment gemacht haben? Wie lange??

Wer eine Frau vor der Hochzeit lobt, tut es aus Verliebtheit. Ich kann Ihnen das Geheimnis verraten. Es ist ein garantiert sicheres Rezept.

Die Idee stammt allerdings nicht von mir, sondern ich habe sie bei Dorothy Dix geborgt. Sprechen Sie von Dingen, die den andern interessieren.

Ich war ganz sicher. Der Mann hatte Unrecht, daran bestand kein Zweifel. Er hielt aber an seiner Meinung fest. Was behauptete ich da?

Von Shakespeare? Gammond die strittige Frage zu unterbreiten. Der Herr hat recht: Das Zitat stammt aus der Bibel.

Er hat dich ja gar nicht um deine Meinung gebeten. Sie interessiert ihn nicht. Wozu sich also mit ihm herumstreiten?

Geh jedem Streit aus dem Weg. Die Lehre aber, die er mir damals erteilt hat, lebt in mir fort.

Ich wurde dort geboren, und man merkte es. Man kann einen Streit nie gewinnen. Wer ihn verliert, der verliert, das ist klar; wer ihn gewinnt, der verliert aber ebenfalls.

Was ist die Folge davon? Aber was geschieht mit dem andern? O'Hair, hat vor Jahren einmal einen meiner Kurse besucht.

Er hatte nicht viel Schulbildung genossen und war ein leidenschaftlicher Streithammel. Pat gewann in jenen Tagen viele Auseinandersetzungen.

Meine erste Aufgabe bestand nicht darin, Patrick j. Warten Sie hier, bis ich in meinem Zimmer angezündet habe, und drehen Sie dann hier das Licht ab.

Ich bin wirklich neugierig. Die Entschuldigung, um die Sie bitten, gebe ich Ihnen gern, besonders da ich keine Spur einer Unordnung finden kann.

Bei der Matte mit den Photographien blieb sie stehen. Es ist also jemand unberechtigterweise in meinem Zimmer gewesen. Das Gericht hat eine eigentümliche Anziehungskraft, nicht?

Aber ich werde in dieser Richtung meine Kenntnisse sicher vervollständigen, denn ich trete nächsten Monat als Kanzleikraft in ein Advokatenbüro ein.

Ich verwende gern meine Kenntnisse. Um einen Advokaten heranzuziehen, dazu ist die Sache doch zu kleinlich, aber einen Ratgeber könnte ich gut brauchen.

Es wurde gar nichts untersucht, ich wurde nur verhaftet, aber von einer Kommission. Notwendig war es ja auch nicht, wie es sich gezeigt hat.

Ich bin der Aufseher, dort auf dem Koffer sitzen zwei Wächter, bei den Photographien stehen drei junge Leute. Und jetzt fängt es an.

Ja, ich vergesse mich. Die wichtigste Person, also ich, stehe hier vor dem Tischchen. Und jetzt fängt es also wirklich an. Fräulein Bürstner erbleichte und legte die Hand aufs Herz.

Wer kann es aber sein? Hier nebenan ist doch nur das Wohnzimmer, in dem niemand schläft. Es ist gerade kein anderes Zimmer frei.

Auch ich habe es vergessen. Ich bin unglücklich darüber. Wie Sie mich quälen! Kommen Sie in die andere Ecke des Zimmers, dort kann er uns nicht hören.

Sie wissen, wie mich Frau Grubach, die in dieser Sache doch entscheidet, besonders da der Hauptmann ihr Neffe ist, geradezu verehrt und alles, was ich sage, unbedingt glaubt.

Jeden Ihrer Vorschläge über eine Erklärung für unser Beisammen nehme ich an, wenn es nur ein wenig zweckentsprechend ist, und verbürge mich, Frau Grubach dazu zu bringen, die Erklärung nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern wirklich und aufrichtig zu glauben.

Mich müssen Sie dabei in keiner Weise schonen. Vor sich sah er ihr Haar, geteiltes, niedrig gebauschtes, fest zusammengehaltenes, rötliches Haar.

Für Ihre Vorschläge danke ich, aber ich nehme sie nicht an. Ich kann für alles, was in meinem Zimmer geschieht, die Verantwortung tragen, und zwar gegenüber jedem.

Aber nun gehen Sie, lassen Sie mich allein, ich habe es jetzt noch nötiger als früher. Aus den wenigen Minuten, um die Sie gebeten haben, ist nun eine halbe Stunde und mehr geworden.

Er war fest entschlossen, wegzugehen. Aber vor der Tür, als hätte er nicht erwartet, hier eine Tür zu finden, stockte er, diesen Augenblick benützte Fräulein Bürstner, sich loszumachen, die Tür zu öffnen, ins Vorzimmer zu schlüpfen und von dort aus K.

Kurz darauf lag K. Deshalb habe man den Ausweg dieser rasch aufeinanderfolgenden, aber kurzen Untersuchungen gewählt. Die Bestimmung des Sonntags als Untersuchungstag habe man deshalb vorgenommen, um K.

Die Untersuchungen wären beispielsweise auch in der Nacht möglich, aber da sei wohl K. Jedenfalls werde man es, solange K.

Er stand noch nachdenklich beim Apparat, da hörte er hinter sich die Stimme des Direktor-Stellvertreters, der telephonieren wollte, dem aber K.

Unter anderem Staatsanwalt Hasterer. Wollen Sie kommen? Kommen Sie doch! Es war nicht unwichtig für ihn, denn diese Einladung des Direktor-Stellvertreters, mit dem er sich niemals sehr gut vertragen hatte, bedeutete einen Versöhnungsversuch von dessen Seite und zeigte, wie wichtig K.

Diese Einladung war eine Demütigung des Direktor-Stellvertreters, mochte sie auch nur in Erwartung der telephonischen Verbindung über das Hörrohr hinweg gesagt sein.

Aber K. Aber ich habe leider Sonntag keine Zeit, ich habe schon eine Verpflichtung. Es war kein kurzes Gespräch, aber K.

Der Direktor-Stellvertreter sprach noch im Weggehen über andere Dinge. Sonntag war trübes Wetter.

Eilig, ohne Zeit zu haben, zu überlegen und die verschiedenen Pläne, die er während der Woche ausgedacht hatte, zusammenzustellen, kleidete er sich an und lief, ohne zu frühstücken, in die ihm bezeichnete Vorstadt.

Eigentümlicherweise traf er, obwohl er wenig Zeit hatte, umherzublicken, die drei an seiner Angelegenheit beteiligten Beamten, Rabensteiner, Kullich und Kaminer.

Die ersten zwei fuhren in einer Elektrischen quer über K. Alle sahen ihm wohl nach und wunderten sich, wie ihr Vorgesetzter lief; es war irgendein Trotz, der K.

Allerdings lief er jetzt, um nur möglichst um neun Uhr einzutreffen, obwohl er nicht einmal für eine bestimmte Stunde bestellt war.

Er hatte gedacht, das Haus schon von der Ferne an irgendeinem Zeichen, das er sich selbst nicht genau vorgestellt hatte, oder an einer besonderen Bewegung vor dem Eingang schon von weitem zu erkennen.

Jetzt, am Sonntagmorgen, waren die meisten Fenster besetzt, Männer in Hemdärmeln lehnten dort und rauchten oder hielten kleine Kinder vorsichtig und zärtlich an den Fensterrand.

Andere Fenster waren hoch mit Bettzeug angefüllt, über dem flüchtig der zerraufte Kopf einer Frau erschien.

Man rief einander über die Gasse zu, ein solcher Zuruf bewirkte gerade über K. Dort gingen Frauen aus und ein oder standen auf den Stufen und plauderten.

Ein Obsthändler, der seine Waren zu den Fenstern hinauf empfahl, hätte, ebenso unaufmerksam wie K. Eben begann ein in besseren Stadtvierteln ausgedientes Grammophon mörderisch zu spielen.

Es war kurz nach neun. Das Haus lag ziemlich weit, es war fast ungewöhnlich ausgedehnt, besonders die Toreinfahrt war hoch und weit.

Auf einem Handkarren schaukelten zwei Jungen. Vor einer Pumpe stand ein schwaches, junges Mädchen in einer Nachtjoppe und blickte, während das Wasser in ihre Kanne strömte, auf K.

In einer Ecke des Hofes wurde zwischen zwei Fenstern ein Strick gespannt, auf dem die zum Trocknen bestimmte Wäsche schon hing.

Ein Mann stand unten und leitete die Arbeit durch ein paar Zurufe. Er störte im Hinaufgehen viele Kinder, die auf der Treppe spielten und ihn, wenn er durch ihre Reihe schritt, böse ansahen.

Im ersten Stockwerk begann die eigentliche Suche. Es waren in der Regel kleine, einfenstrige Zimmer, in denen auch gekocht wurde.

In allen Zimmern standen die Betten noch in Benützung, es lagen dort Kranke oder noch Schlafende oder Leute, die sich dort in Kleidern streckten.

An den Wohnungen, deren Türen geschlossen waren, klopfte K. Meistens öffnete eine Frau, hörte die Frage an und wandte sich ins Zimmer zu jemandem, der sich aus dem Bett erhob.

Viele glaubten, es liege K. Er bedauerte seinen Plan, der ihm zuerst so praktisch erschienen war. Dann aber ärgerte ihn wieder das Nutzlose dieser ganzen Unternehmung, er ging nochmals zurück und klopfte an die erste Tür des fünften Stockwerkes.

Es war ein kleiner, rotbäckiger Junge. Die meisten waren schwarz angezogen, in alten, lang und lose hinunterhängenden Feiertagsröcken.

Nur diese Kleidung beirrte K. Am anderen Ende des Saales, zu dem K. Manchmal warf er den Arm in die Luft, als karikiere er jemanden.

Der Junge, der K. Erst als einer der Leute oben auf dem Podium auf den Jungen aufmerksam machte, wandte sich der Mann ihm zu und hörte hinuntergebeugt seinen leisen Bericht an.

Dann zog er seine Uhr und sah schnell nach K. Sofort wurde auch das Murren stärker und verlor sich, da der Mann nichts mehr sagte, nur allmählich.

Es war jetzt im Saal viel stiller als bei K. Nur die Leute auf der Galerie hörten nicht auf, ihre Bemerkungen zu machen.

Sie schienen, soweit man oben in dem Halbdunkel, Dunst und Staub etwas unterscheiden konnte, schlechter angezogen zu sein als die unten.

Manche hatten Polster mitgebracht, die sie zwischen den Kopf und die Zimmerdecke gelegt hatten, um sich nicht wundzudrücken.

Leicht zu gewinnende Leute, dachte K. Er dachte nach, was er sagen könnte, um alle auf einmal oder, wenn das nicht möglich sein sollte, wenigstens zeitweilig auch die anderen zu gewinnen.

Eine solche Verspätung darf sich aber nicht mehr wiederholen. Und nun treten Sie vor! Es war schulheftartig, alt, durch vieles Blättern ganz aus der Form gebracht.

Die Leute stützten sich mit den Händen auf ihre Knie und schüttelten sich wie unter schweren Hustenanfällen. Es lachten sogar einzelne auf der Galerie.

Als K. Man kann sich nicht anders als mitleidig dazu stellen, wenn man es überhaupt beachten will. Was er gesagt hatte, war scharf, schärfer, als er es beabsichtigt hatte, aber doch richtig.

Es hätte Beifall hier oder dort verdient, es war jedoch alles still, man wartete offenbar gespannt auf das Folgende, es bereitete sich vielleicht in der Stille ein Ausbruch vor, der allem ein Ende machen würde.

Nur der Untersuchungsrichter machte K. Er hatte bisher stehend zugehört, denn er war von K. Jetzt, in der Pause, setzte er sich allmählich, als sollte es nicht bemerkt werden.

Wahrscheinlich um seine Miene zu beruhigen, nahm er wieder das Heftchen vor. Die Gesichter der Leute in der ersten Reihe waren so gespannt auf K.

Für diese stehe ich hier ein, nicht für mich. Er hatte unwillkürlich seine Stimme erhoben. Warum denn nicht? Und wieder Bravo! Auch K.

Der Herr Untersuchungsrichter spricht wahrscheinlich viel besser, es gehört ja zu seinem Beruf. Hören Sie: Ich bin vor etwa zehn Tagen verhaftet worden, über die Tatsache der Verhaftung selbst lache ich, aber das gehört jetzt nicht hierher.

Ich wurde früh im Bett überfallen, vielleicht hatte man — es ist nach dem, was der Untersuchungsrichter sagte, nicht ausgeschlossen — den Befehl, irgendeinen Zimmermaler, der ebenso unschuldig ist wie ich, zu verhaften, aber man wählte mich.

Das Nebenzimmer war von zwei groben Wächtern besetzt. Wenn ich ein gefährlicher Räuber wäre, hätte man nicht bessere Vorsorge treffen können.

Diese Wächter waren überdies demoralisiertes Gesindel, sie schwätzten mir die Ohren voll, sie wollten sich bestechen lassen, sie wollten mir unter Vorspiegelungen Wäsche und Kleider herauslocken, sie wollten Geld, um mir angeblich ein Frühstück zu bringen, nachdem sie mein eigenes Frühstück vor meinen Augen schamlos aufgegessen hatten.

Nicht genug daran. Ich wurde in ein drittes Zimmer vor den Aufseher geführt. Es war nicht leicht, ruhig zu bleiben. Was antwortete nun dieser Aufseher, den ich jetzt noch vor mir sehe, wie er auf dem Sessel der erwähnten Dame als eine Darstellung des stumpfsinnigsten Hochmuts sitzt?

Er hat sogar noch ein übriges getan und in das Zimmer jener Dame drei niedrige Angestellte meiner Bank gebracht, die sich damit beschäftigten, Photographien, Eigentum der Dame, zu betasten und in Unordnung zu bringen.

Die Anwesenheit dieser Angestellten hatte natürlich noch einen andern Zweck, sie sollten, ebenso wie meine Vermieterin und ihr Dienstmädchen, die Nachricht von meiner Verhaftung verbreiten, mein öffentliches Ansehen schädigen und insbesondere in der Bank meine Stellung erschüttern.

Ich wiederhole, mir hat das Ganze nur Unannehmlichkeiten und vorübergehenden Ärger bereitet, hätte es aber nicht auch schlimmere Folgen haben können?

Es sind also Leute unter Ihnen, die von hier oben dirigiert werden. In Verlegenheit oder Ungeduld rückte der Untersuchungsrichter auf seinem Sessel hin und her.

Der Mann hinter ihm, mit dem er sich schon früher unterhalten hatte, beugte sich wieder zu ihm, sei es, um ihm im allgemeinen Mut zuzusprechen oder um ihm einen besonderen Rat zu geben.

Unten unterhielten sich die Leute leise, aber lebhaft. Die zwei Parteien, die früher so entgegengesetzte Meinungen gehabt zu haben schienen, vermischten sich, einzelne Leute zeigten mit dem Finger auf K.

Die Antworten wurden im Schutz der vorgehaltenen Hände ebenso leise gegeben. Ihre gegenseitigen Besprechungen dessen, was ich vorbringe, bitte ich Sie für späterhin zu verschieben, denn ich habe keine Zeit und werde bald weggehen.

Sofort war es still, so sehr beherrschte K. Man schrie nicht mehr durcheinander wie am Anfang, man klatschte nicht einmal mehr Beifall, aber man schien schon überzeugt oder auf dem nächsten Wege dazu.

Eine Organisation, die nicht nur bestechliche Wächter, läppische Aufseher und Untersuchungsrichter, die günstigsten Falles bescheiden sind, beschäftigt, sondern die weiterhin jedenfalls eine Richterschaft hohen und höchsten Grades unterhält, mit dem zahllosen, unumgänglichen Gefolge von Dienern, Schreibern, Gendarmen und anderen Hilfskräften, vielleicht sogar Henkern, ich scheue vor dem Wort nicht zurück.

Das ist unmöglich, das brächte auch der höchste Richter nicht einmal für sich selbst zustande. Darum suchen die Wächter den Verhafteten die Kleider vom Leib zu stehlen, darum brechen Aufseher in fremde Wohnungen ein, darum sollen Unschuldige, statt verhört, lieber vor ganzen Versammlungen entwürdigt werden.

Die Wächter haben nur von Depots erzählt, in die man das Eigentum der Verhafteten bringt, ich wollte einmal diese Depotplätze sehen, in denen das mühsam erarbeitete Vermögen der Verhafteten fault, soweit es nicht von diebischen Depotbeamten gestohlen ist.

Es handelte sich um die Waschfrau, die K. Ob sie jetzt schuldig war oder nicht, konnte man nicht erkennen.

Aber nicht sie kreischte, sondern der Mann, er hatte den Mund breit gezogen und blickte zur Decke.

Nun stand er Aug in Aug dem Gedränge gegenüber. Hatte er die Leute richtig beurteilt? Hatte er seiner Rede zuviel Wirkung zugetraut?

Was für Gesichter rings um ihn! Unter den Bärten aber — und das war die eigentliche Entdeckung, die K.

Alle hatten diese Abzeichen, soweit man sehen konnte. Und damit wünsche ich euch Glück zu euerem Gewerbe. Der Untersuchungsrichter schien aber noch schneller als K.

Hinter ihm erhob sich der Lärm der wieder lebendig gewordenen Versammlung, welche die Vorfälle wahrscheinlich nach Art von Studierenden zu besprechen begann.

Auf sein Klopfen wurde ihm gleich aufgemacht, und ohne sich weiter nach der bekannten Frau umzusehen, die bei der Tür stehenblieb, wollte er gleich ins Nebenzimmer.

Aber die Frau überzeugte ihn, indem sie die Tür des Nebenzimmers öffnete. Es war wirklich leer und sah in seiner Leere noch kläglicher aus als am letzten Sonntag.

Auf dem Tisch, der unverändert auf dem Podium stand, lagen einige Bücher. Die Bücher gehören dem Untersuchungsrichter.

Die Stellung meines Mannes hat manche Nachteile. Man hat nachher noch sehr ungünstig über sie geurteilt.

Ich mag im allgemeinen nicht verlockend sein, für ihn bin ich es aber. Er ist immerfort hinter mir her, gerade ehe Sie kamen, ist er fortgegangen.

Ich habe allerdings nur einen Teil gehört, den Anfang habe ich versäumt und während des Schlusses lag ich mit dem Studenten auf dem Boden.

Wenn ich aber dabei auch Ihnen irgendwie nützlich sein kann, werde ich es natürlich sehr gerne tun.

Es waren alte, abgegriffene Bücher, ein Einbanddeckel war in der Mitte fast zerbrochen, die Stücke hingen nur durch Fasern zusammen. Sie sagten doch vorhin, Ihr Mann sei sehr abhängig von Vorgesetzten.

Über meine Gefahr reden Sie nicht mehr, ich fürchte die Gefahr nur dort, wo ich sie fürchten will. Kommen Sie. Sie fielen mir übrigens gleich damals auf, als Sie zum erstenmal hier eintraten.

Und K. Sie aber hätten sich dadurch doch einige Freunde verscherzt. Das will ich nicht. Ich sage das nicht ohne Bedauern, denn, um Ihr Kompliment doch auch irgendwie zu erwidern, auch Sie gefallen mir gut, besonders wenn Sie mich wie jetzt so traurig ansehen, wozu übrigens für Sie gar kein Grund ist.

Das konnte man aus Ihren Worten leicht erkennen. Brächten Sie es wirklich zustande, jetzt wegzugehen? Es wäre ganz aussichtslos, das können Sie ihnen offen sagen.

Kennen Sie eigentlich den Untersuchungsrichter? Und er schreibt soviel Berichte. Letzten Sonntag zum Beispiel dauerte die Sitzung bis gegen Abend.

Solche langen Berichte können aber doch nicht ganz bedeutungslos sein. Plötzlich unterbrach sie sich, legte ihre Hand auf K.

In der Tür des Sitzungszimmers stand ein junger Mann, er war klein, hatte nicht ganz gerade Beine und suchte sich durch einen kurzen, schütteren, rötlichen Vollbart, in dem er die Finger fortwährend herumführte, Würde zu geben.

Der Student dagegen kümmerte sich um K. Aber ich komme gleich zurück, und dann gehe ich mit Ihnen, wenn Sie mich mitnehmen, ich gehe, wohin Sie wollen, Sie können mit mir tun, was Sie wollen, ich werde glücklich sein, wenn ich von hier für möglichst lange Zeit fort bin, am liebsten allerdings für immer.

Unwillkürlich haschte noch K. Die Frau verlockte ihn wirklich, er fand trotz allem Nachdenken keinen haltbaren Grund dafür, warum er der Verlockung nicht nachgeben sollte.

Auf welche Weise konnte sie ihn einfangen? Konnte er nicht dieses geringe Vertrauen zu sich haben? Und ihr Anerbieten einer Hilfe klang aufrichtig und war vielleicht nicht wertlos.

Und leer deshalb, weil sie K. Nachdem er auf diese Weise die Bedenken gegen die Frau beseitigt hatte, wurde ihm das leise Zwiegespräch am Fenster zu lang, er klopfte mit den Knöcheln auf das Podium und dann auch mit der Faust.

Der Student sah kurz über die Schulter der Frau hinweg nach K. Er überlegte unter Seitenblicken nach dem Studenten, wie er ihn möglichst schnell wegschaffen könnte, und es war ihm daher nicht unwillkommen, als der Student, offenbar gestört durch K.

Ja, Sie hätten sogar weggehen sollen, und zwar schon bei meinem Eintritt, und zwar schleunigst. Sie werden übrigens noch viel studieren müssen, ehe Sie Richter werden.

Ich habe es dem Untersuchungsrichter gesagt. Man hätte ihn zwischen den Verhören zumindest in seinem Zimmer halten sollen. Der Untersuchungsrichter ist manchmal unbegreiflich.

Eine gewisse Angst vor K. Das wäre mein Verderben. Lassen Sie ihn doch, o bitte, lassen Sie ihn doch.

Er führt ja nur den Befehl des Untersuchungsrichters aus und trägt mich zu ihm. Es war natürlich kein Grund, sich deshalb zu ängstigen, er erhielt die Niederlage nur deshalb, weil er den Kampf aufsuchte.

Und er stellte sich die allerlächerlichste Szene vor, die es zum Beispiel geben würde, wenn dieser klägliche Student, dieses aufgeblasene Kind, dieser krumme Bartträger vor Elsas Bett knien und mit gefalteten Händen um Gnade bitten würde.

Aus Neugierde eilte K. Über diese Treppe trug der Student die Frau hinauf, schon sehr langsam und stöhnend, denn er war durch das bisherige Laufen geschwächt.

Die zwei waren schon verschwunden, K. Der Untersuchungsrichter würde doch nicht auf dem Dachboden sitzen und warten.

Die Holztreppe erklärte nichts, so lange man sie auch ansah. Da bemerkte K. Das war nach den bisherigen Erfahrungen K.

Nun war es K. In welcher Stellung befand sich doch K. Allerdings hatte er keine Nebeneinkünfte aus Bestechungen oder Unterschlagungen und konnte sich auch vom Diener keine Frau auf dem Arm ins Büro tragen lassen.

Darauf wollte K. Sie ist nicht mehr hier. Der Student hat sie zum Untersuchungsrichter getragen. Heute ist doch Sonntag, und ich bin zu keiner Arbeit verpflichtet, aber nur, um mich von hier zu entfernen, schickt man mich mit einer jedenfalls unnützen Meldung weg.

Wäre ich nicht so abhängig, ich hätte den Studenten schon längst hier an der Wand zerdrückt. Hier neben dem Anschlagzettel. Davon träume ich immer.

Bisher war es aber nur Traum. Sie hat sich ja an ihn gehängt. Was ihn betrifft, er läuft allen Weibern nach.

In diesem Hause allein ist er schon aus fünf Wohnungen, in die er sich eingeschlichen hat, hinausgeworfen worden. Meine Frau ist allerdings die Schönste im ganzen Haus, und gerade ich darf mich nicht wehren.

Aber ich darf es nicht, und andere machen mir den Gefallen nicht, denn alle fürchten seine Macht. Nur ein Mann wie Sie könnte es tun.

Dann sah er K. Wollen Sie mitkommen? Es wird sich niemand um Sie kümmern. Beim Eintritt wäre er fast hingefallen, denn hinter der Tür war noch eine Stufe.

Es waren, wahrscheinlich weil Sonntag war, nur wenig Leute auf dem Gang. Sie machten einen sehr bescheidenen Eindruck. Alle waren vernachlässigt angezogen, obwohl die meisten nach dem Gesichtsausdruck, der Haltung, der Barttracht und vielen, kaum sicherzustellenden kleinen Einzelheiten den höheren Klassen angehörten.

Da keine Kleiderhaken vorhanden waren, hatten sie die Hüte, wahrscheinlich einer dem Beispiel des anderen folgend, unter die Bank gestellt.

Antworten Sie doch. Offenbar hatte er diesen Anfang gewählt, um ganz genau auf die Fragestellung zu antworten, fand aber jetzt die Fortsetzung nicht.

Halten Sie denn das für nötig? Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, hatte ihn auch nur ganz leicht angegriffen, trotzdem schrie der Mann auf, als habe K.

Dieses lächerliche Schreien machte ihn K. Hinter ihnen sammelten sich jetzt fast alle Wartenden um den Mann, der schon zu schreien aufgehört hatte, und schienen ihn über den Zwischenfall genau auszufragen.

Der Wächter, der wegen des Schreiens gekommen war, fragte nach dem Vorgefallenen. Der Gerichtsdiener suchte ihn mit einigen Worten zu beruhigen, aber der Wächter erklärte, doch noch selbst nachsehen zu müssen, salutierte und ging weiter mit sehr eiligen, aber sehr kurzen, wahrscheinlich durch Gicht abgemessenen Schritten.

Er verständigte sich mit dem Gerichtsdiener darüber, ob das der richtige Weg sei, der Gerichtsdiener nickte, und K.

Er wartete also öfters auf den Gerichtsdiener, aber dieser blieb gleich wieder zurück. Wenn Sie nicht allein zurückgehen wollen, so gehen Sie noch ein Stückchen mit mir oder warten Sie hier, bis ich meine Meldung erledigt habe, dann will ich ja gern mit Ihnen wieder zurückgehen.

Ein Mädchen, das wohl durch K. Und in der Türöffnung stand der Mann, den K. Er hatte nun ihr Gesicht nahe vor sich, es hatte den strengen Ausdruck, wie ihn manche Frauen gerade in ihrer schönsten Jugend haben.

Sie sind zum erstenmal hier? Wenn Sie zum zweiten— oder drittenmal herkommen, werden Sie das Drückende hier kaum mehr spüren. Fühlen Sie sich schon besser?

Das Mädchen merkte es gleich, nahm, um K. Dann aber konnte er sich nicht aufrecht halten. Er erinnerte sich an den Gerichtsdiener, der ihn trotz allem leicht hinausführen könnte, aber der schien schon längst weg zu sein, K.

Ich bin doch auch Beamter und an Büroluft gewöhnt, aber hier scheint es doch zu arg, Sie sagen es selbst. Wollen Sie also die Freundlichkeit haben, mich ein wenig zu führen, ich habe nämlich Schwindel, und es wird mir schlecht, wenn ich allein aufstehe.

Aber der Mann folgte der Aufforderung nicht, sondern hielt die Hände ruhig in den Hosentaschen und lachte laut. Dem Herrn ist nur hier nicht wohl, nicht im allgemeinen.

Er gibt den wartenden Parteien alle Auskunft, die sie brauchen, und da unser Gerichtswesen in der Bevölkerung nicht sehr bekannt ist, werden viele Auskünfte verlangt.

Das ist aber nicht sein einziger Vorzug, sein zweiter Vorzug ist die elegante Kleidung. Wir anderen sind, wie Sie gleich an mir sehen können, leider sehr schlecht und altmodisch angezogen; es hat auch nicht viel Sinn, für die Kleidung etwas zu verwenden, da wir fast unaufhörlich in den Kanzleien sind, wir schlafen ja auch hier.

Aber, wie gesagt, für den Auskunftgeber hielten wir einmal schöne Kleidung für nötig. Da sie aber von unserer Verwaltung, die in dieser Hinsicht etwas sonderbar ist, nicht erhältlich war, machten wir eine Sammlung — auch Parteien steuerten bei — und wir kauften ihm dieses schöne Kleid und noch andere.

Alles wäre jetzt vorbereitet, einen guten Eindruck zu machen, aber durch sein Lachen verdirbt er es wieder und erschreckt die Leute.

Sehen Sie nur, wie er, offenbar mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt, dasitzt. Aber plötzlich fühlte er die Hand des Auskunftgebers an einem Arm und die Hand des Mädchens am anderen.

Er hat kein hartes Herz. Er ist nicht verpflichtet, kranke Parteien hinauszuführen, und tut es doch, wie Sie sehen. Vielleicht ist niemand von uns hartherzig, wir wollten vielleicht alle gern helfen, aber als Gerichtsbeamte bekommen wir leicht den Anschein, als ob wir hartherzig wären und niemandem helfen wollten.

Ich leide geradezu darunter. Aber der Angeklagte schien nichts davon zu bemerken, demütig stand er vor dem Auskunftgeber, der über ihn hinwegsah, und suchte nur seine Anwesenheit zu entschuldigen.

Ich bin aber doch gekommen, ich dachte, ich könnte doch hier warten, es ist Sonntag, ich habe ja Zeit und hier störe ich nicht. Wenn man Leute gesehen hat, die ihre Pflicht schändlich vernachlässigten, lernt man es, mit Leuten, wie Sie sind, Geduld zu haben.

Setzen Sie sich. Er war wie seekrank. Er glaubte auf einem Schiff zu sein, das sich in schwerem Seegang befand. Es war ihm, als stürze das Wasser gegen die Holzwände, als komme aus der Tiefe des Ganges ein Brausen her, wie von überschlagendem Wasser, als schaukle der Gang in der Quere und als würden die wartenden Parteien zu beiden Seiten gesenkt und gehoben.

Desto unbegreiflicher war die Ruhe des Mädchens und des Mannes, die ihn führten. Ihm war, als wären alle seine Kräfte mit einemmal zurückgekehrt, um einen Vorgeschmack der Freiheit zu gewinnen, trat er gleich auf eine Treppenstufe und verabschiedete sich von dort aus von seinen Begleitern, die sich zu ihm hinabbeugten.

Sie konnten kaum antworten, und das Mädchen wäre vielleicht abgestürzt, wenn nicht K. Solche Überraschungen hatte ihm sein sonst ganz gefestigter Gesundheitszustand noch nie bereitet.

Er lehnte den Gedanken nicht ganz ab, bei nächster Gelegenheit zu einem Arzt zu gehen, jedenfalls aber wollte er — darin konnte er sich selbst beraten — alle künftigen Sonntagvormittage besser als diesen verwenden.

In der nächsten Zeit war es K. Er kam gleich nach dem Büro nach Hause, blieb in seinem Zimmer, ohne das Licht anzudrehen, auf dem Kanapee sitzen und beschäftigte sich mit nichts anderem, als das Vorzimmer zu beobachten.

Des Morgens stand er um eine Stunde früher auf als sonst, um vielleicht Fräulein Bürstner allein treffen zu können, wenn sie ins Büro ging.

Aber keiner dieser Versuche gelang. Die Briefe kamen nicht zurück, aber es erfolgte auch keine Antwort. Dagegen gab es Sonntag ein Zeichen, dessen Deutlichkeit genügend war.

Gleich früh bemerkte K. Stundenlang sah man sie durch das Vorzimmer schlürfen. Als Frau Grubach K. Selbst diese strengen Fragen K.

Ich habe ja nicht im entferntesten daran gedacht, Sie oder irgend jemand zu kränken. Sie kennen mich doch schon lange genug, Herr K.

Sie wissen gar nicht, wie ich die letzten Tage gelitten habe! Ich sollte meine Mieter verleumden!

Und Sie, Herr K. Und sagten, ich solle Ihnen kündigen! Ihnen kündigen! Das kann auch alten Freunden einmal geschehen. Ich habe ja über das Fräulein nichts anderes gesagt, als was ich mit eigenen Augen gesehen habe.

Er begnügte sich damit, den Kaffee zu trinken und Frau Grubach ihre Überflüssigkeit fühlen zu lassen. Ich wundere mich über Fräulein Bürstner.

Er nimmt nicht viel Rücksicht. Sie scheinen mich wohl für überempfindlich zu halten, weil ich diese Wanderungen des Fräulein Montag — jetzt geht sie wieder zurück — nicht vertragen kann.

Wenn Sie wollen, tue ich es sofort. Er fing an, im Zimmer vom Fenster zur Tür auf und ab zu gehen und nahm dadurch Frau Grubach die Möglichkeit, sich zu entfernen, was sie sonst wahrscheinlich getan hätte.

Gerade war K. Es war ein sehr langes, aber schmales, einfenstriges Zimmer. Aber Fräulein Montag stand gleich wieder auf, denn sie hatte ihr Handtäschchen auf dem Fensterbrett liegengelassen und ging es holen; sie schleifte durch das ganze Zimmer.

Sie wollte selbst kommen, aber sie fühlt sich heute ein wenig unwohl. Sie möchten sie entschuldigen und mich statt ihrer anhören.

Sie hätte ihnen auch nichts anderes sagen können, als ich Ihnen sagen werde. Glauben Sie nicht auch?

Im allgemeinen werden doch Aussprachen weder bewilligt, noch geschieht das Gegenteil. Jetzt, nach Ihrer Bemerkung, kann ich ja offen reden.

Sie haben meine Freundin schriftlich oder mündlich um eine Unterredung gebeten. Ich bot mich an, diese Aufgabe zu übernehmen, nach einigem Zögern gab meine Freundin mir nach.

Ich hoffe, nun aber auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben; denn selbst die kleinste Unsicherheit in der geringfügigsten Sache ist doch immer quälend, und wenn man sie, wie in diesem Falle, leicht beseitigen kann, so soll es doch besser sofort geschehen.

Fräulein Montag folgte ihm ein paar Schritte, als vertraue sie ihm nicht ganz. Er machte eine leichte Verbeugung, die auch K.

Er war sehr gewandt in seinen Bewegungen. Trotzdem schien Fräulein Montag K. Sie sollte sich täuschen, K.

Hierbei zog er absichtlich gar nicht in Berechnung, was er von Frau Grubach über Fräulein Bürstner erfahren hatte.

Die Gelegenheit schien günstig, K. Da sich nichts rührte, klopfte er nochmals, aber es erfolgte noch immer keine Antwort.

Schlief sie? Oder war sie wirklich unwohl? Im Zimmer war niemand. Es erinnerte übrigens kaum mehr an das Zimmer, wie es K. An der Wand waren nun zwei Betten hintereinander aufgestellt, drei Sessel in der Nähe der Tür waren mit Kleidern und Wäsche überhäuft, ein Schrank stand offen.

Sie standen dort vielleicht schon, seitdem K. Aber auf K. Er blieb erstaunt stehen und horchte noch einmal auf, um festzustellen, ob er sich nicht irrte — es wurde ein Weilchen still, dann waren es aber doch wieder Seufzer.

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Wir Konnten Leider Nicht Bestätigen, Daß Sie Es Sind - Blog-Archiv

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4 thoughts on “Wir Konnten Leider Nicht BestГ¤tigen, DaГџ Sie Es Sind

  1. Dasida says:

    Ich entschuldige mich, aber es kommt mir nicht ganz heran. Kann, es gibt noch die Varianten?

  2. Tekazahn says:

    Wacker, welche die nötige Phrase..., der glänzende Gedanke

  3. Femi says:

    ich beglГјckwГјnsche, die ausgezeichnete Antwort.

  4. Malazahn says:

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